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Abteilung: Erkenntnis das Tages Woran merkt man, daß mit dem eigenen Leben was nicht stimmen kann? Wenn der beste Freund sagt: "Ich bin gespannt, ob ich Dich noch erkennen werde." |
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email. 4 worte. antwort-email. 10 worte. ein kleines drama und eine unendliche leere in 14 worten. eine ganze welt. ich will dich wieder lachen hören. meinetwegen auch über mich. am liebsten über uns. eine ganze welt. zu tief, wenn du nicht mit mir fällst. zu still, wenn du nicht an meiner seite singst. nur 14 worte |
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Fiebertraum Im Sommer von gestern erinnerte mich das Kreischen der Raben an uns Im Winter von heute trägst du das Licht des Waldes hinfort Was blieb war dein Lachen vorm Himmel dein Blick im Nebel dein Weinen im Kies |
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and it was your heart on the line i really fucked it up this time didn't i my dear? (mumford & sons) situationskomik. selten so gut getroffen. ich hätte lachen mögen, hätte ich nicht verzweifelt versucht, nicht zu weinen. |
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nein. ich kann es wohl wirklich nicht. so viele jahre... und dann doch nur scherben übrig. |
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und morgen dann sieht die welt vielleicht endgültig ganz anders aus. angst davor, längst fühlbares zu zementieren. ein wenig auch sehr paradoxe hoffnung, weil es - egal wie schmerzhaft - vielleicht endlich einen abschluss bringen würde. ich will es versuchen. aber ich glaube, daß ich es nicht kann. |
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Ich hoffte, Du würdest bleiben. Würdest mich bleiben lassen. Bei seltsamem Licht, vielleicht wieder blau mit einem Stich lila, aber eigentlich bin ich sicher, es wird ein tiefes mildes Rot sein. Weil es sich so anfühlen wird, wenn wir wieder dorthin zurück können. Werden wir das je können? Werden wir schaffen, was so unschaffbar erscheint und uns retten vor all dieser dummen Bissigkeit, mit der wir uns unsere Wunden schlugen? Sei versichert: Würde ich an etwas glauben, zu dem es sich zu beten lohnt, ich würde darum gebetet haben. Weil Du so fundamental und tiefgreifend wurdest, daß ich nicht mehr trennen kann zwischen mir und Dir. Ich liebe. Dich. Und wie sollte ich das ändern können? Verlang doch gleich von mir, nicht länger zu atmen, das würde mir wohl leichter fallen. Die traurige Wahrheit ist: Egal, was Du mir jetzt noch antust, ich bleibe hier. Weil ich diesen Ort brauche. Dieses Licht. Dieses Wir. Und weil wir alles überleben können, wenn wir uns selbst überlebten. Weil ich lieben kann, auch wenn hier und da hassen leichter gewesen wäre. Doch "leicht" war eben schon immer für die anderen. Ich hoffte, Du würdest bleiben. Würdest Dir und mir wieder diese Heimat geben, diese traumgeborene Zuflucht, Jahr um Jahr zementiert mit Gemeinsamkeiten oder zumindest gemeinsam Verbrachtem. Zeit. Unser Zauberwort. Zeit, so viel Zeit. So viel, daß wir daran beinahe erwachsen wurden, beinahe nur denn für mehr hat es wohl dann doch nicht gereicht. Und so oft wir uns auch aus den Augen gingen, verloren wir uns doch nicht aus dem Sinn. Darauf zähle ich. Immer noch. Jetzt. Denn wenn ich je eine Zuflucht brauchte, dann jetzt. Nur eine weitere Schwäche. Vergib mir, wie Du es schon so oft tun musstest. Am Strand sitzen und hilflos auf dunkle Fenster und ein herrenlos umhertreibendes Boot starren. Vermissen. Halten. Atmen. |
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i love you like a brother and i love you like a child and i love you like a lover and i love you dumb and colorblind and i love you like a mother even after all you've done and i love you like no other but i know you're not the one and i loved you in bright orange and in violet and in green and i loved you in such colors as your eyes have never ever seen and i loved the way you acted but your one trick pony's dead and i loved you unprotected but you only love in red i know it's dark for good i never listen when i should you only see in black and white so go on back to your own kind and i'll go back to mine i love you like a brother and i love you like a child and i love you like a lover and i love you dumb and colorblind and i love you like a mother even after all she's done and i love you like no other but i know you're not the one... (the dresden dolls) |
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Don't know what to say but it must get out won't you stick around as i try to think out loud I know that you can handle the truth inside of me the undying need to scream tried it with laughter with anxiety i've tried it with you now i must scream this must end here before i lose my voice over you this must end here before i lose myself in you (Dillon) |
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im beben der stimmen schlug eine tür ins schloss eventuell auch ins nichts schlug und hallte und hielt wo sie den weg versperrend blieb heimatlos im stürzen der tage fiel wasser vom himmel vielleicht auch von wimpern fiel und rann und stand weil nichts ihm weg gab haltlos im warten der nächte trieb eine klinge durch epidermis womöglich auch zur tiefe trieb und riss und darbte sich an leuchtend rot zerlaufner hülle hautlos |
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