
wo keiner von uns war.
Rastlos waren wir.
Die Jahre hängen uns noch lange nach.
Alles, was wir haben, das sind wir.
Worauf wir warten, das ist hier.
Siehst du die Zeichen: Liebe und Zorn?
Alles was bleibt, ist eine Flucht nach vorn.
Wir zogen zu weit aus,
dein Herz bricht alle Schranken.
Was uns jetzt noch führt,
ist der Abgrund, den wir fanden.
(Faun)
In gewisser Weise ist dies ein Abschied... weil manchmal wirklich nur noch die Flucht nach vorn bleibt... und weil dies so ein Manchmal ist.
Der Abgrund, alter Freund, da ist er wieder. Lange geschwiegen, aber nie wirklich fort. Es gibt wohl tatsächlich Dinge, die sich niemals ändern.
Caesar sagte es schon: Iacta alea est. ... Geworfen ist der Würfel.
4.3.09 18:25
|
Ruhmraff (6.3.09 23:04) Manches Ding glaubt ... Es ändere sich wirklich nie. Und so ist's mit diesem Gedanken um dieses Ding nun wirklich geschehen ... Denn als es dieses dachte ... Da war es um seine Unveränderlichkeit geschehen ... Denn damals dachte es falsch ... Es ändere sich nie. |
|
Ruhmraff (7.3.09 21:43) Boah! Was für eine HirnAA. Tschuldigung. |
|
shes running out the door. / Website (14.3.09 16:49) Schöner Text. Du hast ein Gespür für schöne Texte, wenn ich mir deine Einträge so durchlese.. Gefällt mir das alles. |


...is © 2006-2009 by Woelfin. Alle Recht vorbehalten.