Nebelburg

B e g e g n u n g e n . . .





Die vertrauten Fremden, fernen Vertrauten,
gefundenen Berührungen und verlorenen Gründe ...






Der Ferne
... der etwas ganz besonderes ist.
... der Welten entfernt ist und den ich nie erreichen kann.
... der nicht einmal weiß was er mir ist und es hoffentlich auch nie erfahren wird.
... der mir in all dieser Unwissenheit so unglaublich viel mehr gibt und gegeben hat, als ich in Worten sagen könnte.



V.
Ich weiß nicht, was wir einander sind.
Doch was immer es ist oder auch nicht ist: Er ist mir wichtig ... und auf diese verdrehte, unverständliche Art ist er längst ein Teil meines Lebens geworden.




Der Eigentlich Fremde Der Feuermagier
Eine dieser Begegnungen, die so vollkommen zufällig erscheinen und aus denen dann ebenso zufällig etwas zu wachsen beginnt.



Mein Mann
Mein Arbeits-Ehemann, mit dem ich leider nicht mehr arbeite, aber immer noch "verheiratet" bin, weil wir längst mehr sind als das. Er ist auch eine dieser Begegnungen, die man bewahren muß.



R.
Wir haben einander geliebt und verloren ... haben beide teuer dafür bezahlt zu glauben, daß wir stärker sein könnten als unsere Vergangenheiten ... haben unseren Grabenkrieg gekämpft und feststellen müssen, daß es in solchen Kriegen keine Sieger gibt ...
Ich würde um seinetwillen gerne sagen, daß wir einfach Pech hatten miteinander, doch in Wahrheit hatte er nie eine Chance. Die Paulas dieser Welt können eben nicht mehr aus ihrer Haut.
Wir leben noch zusammen weil wir einander trotz allem wohl immer noch irgendwie brauchen ... in vielerlei Hinsicht ...





Micha
Mein Engel in der Hölle. Ein Toter, der immer seinen ganz eigenen Platz in meinem Herzen haben wird.





T.
Ich werde nie zurückbekommen, was er mir nahm ...
Ich wollte mir eines Tages holen, was mir zusteht, wollte seinen Kopf. Inzwischen bräuchte ich eine Schaufel dazu.

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